Montag, 31. Juli 2017

Rezi - Des Teufels Gebetbuch von Markus Heitz

Inhalt:
Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

Informationen zum Buch:
Broschiert: 672 Seiten
Verlag: Knaur HC (1. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426654199
ISBN-13: 978-3426654194
Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 5,2 x 21,1 cm

Meine Meinung:
Dieses Buch kam als Überraschung bei mir an und die war es auch wirklich, denn eigentlich hatte ich mir überlegt, dieses Buch auch anzufragen. Immerhin ist es ein HEITZ!!!!
Aber diesmal ein wirklich guter. Sehr viel besser als es Aera war.
Allerdings ist es ein Roman, den man eben nicht mal so zwischendurch lesen kann, weil so viel geschieht, dass man immerzu aufmerksam dranbleiben muss. Das hat mir oft ein wenig Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich es auch für kurze Zeit habe zur Seite legen müssen.
Das Thema an sich ist unglaublich spannend gewählt, den ich liebe Karten (was sich vor allem auf Tarot-Karten bezieht) und glaube auch selbst, das einige davon verflucht sind.
Das Markus dann genau dieses Thema in seinem Roman verflochten hat, war dann sozusagen wie ein Heimspiel für mich, den es hat mir das Lesen dann doch unglaublich erleichtert. Die Fülle an Figuren darin war jedoch ab und zu wirklich problematisch, denn ich wusste nie wirklich zu wem ich halten sollte. Irgendwie mochte ich eine Menge und habe genauso viele darin gehasst. Sozusagen ein ausgewogenes Verhältnis.
Genau das hat mir hierbei auch besonders gut gefallen, also das ich zu keinem Zeitpunkt genau wusste, woran ich bei wem bin. Aus diesem Grund möchte ich auch ganze 8 Rosenblätter für das Buch fallen lassen, eben weil es ein gutes Buch ist, aber auch so viel Zeit beansprucht, das man es genau lesen muss.

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